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Festnahme: Geisterfahrer rast mit 200 km/h in Provinz Lüttich

Die Polizei hat am gestrigen Freitag einen jungen Mann festgenommen, der am 5. Januar bei einer  Polizeiverfolgung mit 200 Stundenkilometern in die entgegengesetzte Richtung auf einer Autobahn in der Provinz Lüttich raste. Das hat die Staatsanwaltschaft von Lüttich bekannt gegeben. 

Mehrere Fahrzeuge mussten dem Raser ausweichen und auf die Seite fahren, um eine Kollision zu vermeiden.

Die Verfolgung durch die Polizei hatte in Saint-Georges-Sur-Meuse begonnen. Der 1999 geborene  Raser war von einem Parkplatz weggefahren als die Polizei eintraf. Die hatte zuvor eine Meldung über ein verdächtiges Fahrzeug erhalten. Auf einer 17 Kilometer langen Strecke fuhr der Mann sehr gefährlich und führte immer wieder riskante Manöver aus. Auf der Autobahn fuhr er auf einer Entfernung von etwa 4 Kilometern in die entgegengesetzte Richtung. Letztlich ließ er sein Auto stehen und flüchtete zu Fuß weiter.

Der Mann sagt ,er habe es mit der Angst zu tun bekommen als er die Polizei auf dem Parkplatz gesehen habe. Er ist bei der Polizei wegen in der Vergangenheit begangener kleinerer Einbrüche bekannt.

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