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Verletzter Höhlenforscher aus tiefster Grotte Belgiens gerettet

Samstagnacht konnten die Rettungskräfte in Yvoir bei Dinant in der Provinz Namür den Höhlenforscher befreien, der seit dem Nachmittag in einer Grotte in der Wallonie festsaß. Der 63-jährige Flame Sechzigjährige war in die „Trou Bernard“ hinabgestiegen, die tiefste Grotte. Er stürzte 15 Meter tief und blieb in einer Tiefe von 60 Metern mit verschiedenen Knochenbrüchen stecken. Die Rettungsaktion in der engen Höhle war eine stolze Leistung. Gegen halb Zwei Uhr in der Nacht konnte der Mann mit einer Trage an die Oberfläche befördert werden.