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Sylvia Huang: Das Halbfinale der belgischen KEW-Teilnehmerin

Mit der Geigerin Sylvia Huang ist die einzige belgische Teilnehmerin beim diesjährigen Königin-Elisabeth-Wettbewerb (für Violine) am Montag mit dem 1. Violinkonzert von Mozart ins Halbfinale gekommen. Am Donnerstag fand ihr Halbfinal-Auftritt im Bozar in Brüssel statt, bei dem Huang Werke der belgischen Komponisten Bram Van Camp und Eugène Ysaÿe sowie von Antonio Bazzini und von Leos Janácek brachte (Video oben). Auch dieser Auftritt brachte ihr große Anerkennung.

Nach ihrem Mozart-Konzert am Montag in Begleitung des Königlichen Wallonischen Kammerorchesters unter Leitung von Jean-Jacques Kantorow (Video unten) stand das Halbfinale im Zeichen von mehreren kurzen Werken einer ganzen Reihe von Komponisten.

Nach ihrem Auftritt bescheinigten ihr gleich mehrere Beobachter und Kommentatoren ein großes Können. Von „Verzauberung“ war die Rede und auch von „musikalischer Schönheit und Eleganz“. Ob sie damit ins Finale des diesjährigen KEW gelangen kann, wird sich am Samstag nach den letzten Halbfinalkonzerten erweisen.

Sylvia Huang ist bereits eine erfahrene Orchesterviolinistin. Seit fünf Jahren spielt sie die erste Geige beim Concertgebouworkest in Amsterdam. Davor war die lange Geigerin beim belgischen Nationalorchester, mit dem sie übrigens 2013 die Pianisten beim damaligen KEW begleitete. Jetzt steht sie hier selbst als Solistin auf der Bühne… 

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