Tour de France durch Brüssel: Hunderte Polizisten im Einsatz und auf Strecke der Etappen ist Verkehr gesperrt

Um die Sicherheit der Tour de France zu gewährleisten, werden Hunderte von Polizisten eingesetzt. Das berichtet die belgische Polizei. Die Radfahrer der Tour de France fahren am 6. und 7. Juli durch Brüssel und überqueren am 8. Juli von Binche in der Provinz Hennegau aus die Grenze zu Frankreich.

Auf der Strecke der Etappen ist der Verkehr verboten. Vor Beginn der Veranstaltung in Brüssel wird der Verkehr am 6. Juli ab 7 Uhr und am 7. Juli ab 6 Uhr gesperrt sein. Der Verkehr auf der und um die Tour De France-Strecke kann daher nach Angaben der Polizei ernsthaft gestört sein.

Die belgische Polizei wird mit den örtlichen Polizeizonen von Brüssel Hauptstadt Ixelles und Hennegau zusammenarbeiten, um Umwege zu kontrollieren, aber auch um die Sicherheit zu gewährleisten.

Ferner berichtet die Polizei, dass Fahrzeuge die Strecke nur an bestimmten Stellen überqueren dürfen. Das Überqueren ist nur vorübergehend und nur vor dem Start des Rennens und nach dem Ende des Rennens erlaubt. Der Start des Rennens wird von einem Fahrzeug mit einer roten Flagge angekündigt, das Ende von einem mit einer grünen Flagge. Die Rettungsdienste werden überall Zugang haben.

Aus Sicherheitsgründen ist es verboten, Fahrzeuge entlang der Strecke zu parken. Personen, die entlang der Strecke wohnen oder arbeiten, wird empfohlen, die notwendigen Maßnahmen im Voraus zu ergreifen und ihr Fahrzeug im Voraus umzustellen. Unternehmen, die sich entlang der Strecke der Etappen befinden, werden ebenfalls gebeten, ihre Lieferanten und Kunden am Tag des Rennens über ihre eingeschränkte Erreichbarkeit zu informieren.

Schließlich empfiehlt die Polizei allen Bürgern, die in Brüssel sein müssen, ihre Route im Voraus zu planen oder, wenn möglich, eine Reise nach Brüssel zu verschieben.