Sprengstoff in Anderlecht gehörte paranoidem russischem Ex-Militär

Der Sprengstoff und die Waffen, die vorige Woche in einem Haus in der Brüsseler Gemeinde Anderlecht gefunden worden waren, gehörten einem vor vielen Jahren verstorbenen Russen. Der Hausbesitzer hatte im Verhör ausgesagt, der Mann sei für den Besitz von Stichwaffen berüchtigt und auch paranoid gewesen.

Während des Tour-de-France-Wochenendes in Brüssel hatte die Polizei in einer Wohnung in Anderlecht Sprengstoff, Waffen und Schlagringe gefunden. Diese waren in einem Verschlag unter einer Treppe verborgen.

Die Staatsanwaltschaft hatte nach der Entdeckung sofort Ermittlungen eingeleitet. Bald stellte sich heraus, dass es sich um ein älteres Versteck handelte. Die Tasche mit dem Sprengstoff konnte einem russischen Ex-Militär zugeordnet werden, der 2011 verstorben war.

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