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Tod des 27-jährigen Festivalbesuchers ist wahrscheinlich auf Drogen zurückzuführen

Der 27-jährige Mann, der am Freitag beim Tomorrowland-Festival erkrankte und danach starb, ist vermutlich an Drogenkonsum gestorben. Das geht aus den ersten Erkenntnissen der Rechtsmedizin hervor, so die Staatsanwaltschaft in Antwerpen.

Die Staatsanwaltschaft Antwerpen hatte sofort eine Untersuchung eingeleitet. Aus den ersten polizeilichen Erkenntnissen und den Erkenntnissen des Rechtsmediziners geht hervor, dass "es ernsthafte Hinweise auf einen drogenbedingten Tod gibt", heißt es.

Weitere toxikologische Untersuchungen werden eine endgültige Antwort liefern. Der Untersuchungsrichter führt nun eine Untersuchung hinsichtlich Drogenhandels mit Todesfolge durch. "Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf diejenigen, die dem Opfer Drogen gegeben haben", so Stéphanie Chomé, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Man habe noch keine Verdächtigen im Blick.

Im vergangenen Jahr starben zwei Festivalbesucherinnen von Tomorrowland an den Folgen einer Wasservergiftung durch den Konsum von Ecstasy.