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Rekonstruktion im Fall Mawda

Auf dem alten Gelände des Katastrophenschutzes in Mons wird die Schießerei, bei der die zweijährige Mawda getötet wurde, rekonstruiert. Die Rekonstruktion findet in einem Schuppen statt, die Presse wird auf Distanz gehalten. Das irakisch-kurdische Mädchen Mawda starb im Mai letzten Jahres bei einer Verfolgungsjagd durch eine Polizeikugel. Das Gericht will herausfinden, was genau bei der Verfolgungsjagd in dem Combi passiert ist. Der Polizist, der den Schuss abgegeben hat, sagt, dass er nicht gewusst habe, dass Transmigranten in dem Lieferwagen, den sie verfolgten, waren und dass er auf den Reifen gezielt habe. Mawdas Vater ist ebenfalls anwesend.