foto Peter Hilz (C)

Häuserpreise sind weiter gestiegen

Die Häuser- und Wohnungspreise in Belgien sind in den ersten sechs Monaten wieder gestiegen. Das zeigen Zahlen von Statbel, dem belgischen Statistikamt. In Flandern liegt der Durchschnittspreis für ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte bei 230.000 Euro, für ein alleinstehendes Haus bei 325.000 Euro und für eine Wohnung bei 190.000 Euro.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Durchschnittspreise weiter gestiegen: um 5.000 Euro oder 2,2% für Reihenhäuser oder Doppelhaushälften, um 15.000 Euro oder 4,8% für alleinstehende Gebäude und um 5.000 Euro oder 2,7% für Wohnungen.

Es bestehen große Unterschiede zwischen den Provinzen. Ein Haus in Flandern ist am teuersten in Flämisch-Brabant und am billigsten in Limburg.

Die teuerste Gemeinde für den Kauf eines Hauses in Flandern war im ersten Halbjahr Sint-Martens-Latem (Ostflandern). Die billigsten Häuser sind in Ronse (im Südwesten der Provinz Ostflandern) zu finden.