In einem Land, in dem sogar die Denkmäler Pommes in der Hand halten

An diesem Montag beginnt die Woche der Pommes frites, eine Woche, um für Pommes frites an der Bude zu werben. Die Pommes sind überall zu sehen: So sind mehrere Statuen in Flandern mit einer Tüte Pommes frites verziert. An der Pommes-Woche nehmen zum Beispiel die Opsinjoorke in Mechelen und Kotmadam in Löwen teil.

Die „pommeshungrigen“ Statuen sind eine Kampagne des Flämischen Zentrums für Agrar- und Fischereimarketing (VLAM). Sie beziehen sich auf die Anerkennung, die die belgische Frittenbuden-Kultur im Jahr 2017 als immaterielles Kulturerbe erhalten hat.

In Middelkerke, Kortrijk, Mechelen, Löwen und Hasselt haben die Statuen von Nero, Annemieke und Rozemieke, Jan Palfijn, Opsinjoorke, der Kotmadam und das Speculaasmannetje noch bis zum 1. Dezember Pommestüten in der Hand.

In Kortrijk und Middelkerke werden sogar die „Haizähne“ auf der Straße (Straßenmarkierung) in spitze Taschen mit Pommes frites verwandelt.