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„Alle Anstrengung zur Annäherung, aber wenn weitere Divergenzen, stellt sich Frage nach einer Union, in der nicht mehr alle mit dabei sind“

Die neue Europäische Kommission unter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen tritt an diesem 1. Dezember ihre Arbeit an. Vor der neuen Kommissionspräsidentin liegt viel Arbeit. So hat sie sich beispielsweise folgende sechs Prioritäten gesetzt: ein europäischer grüner Deal; eine Wirtschaft, deren Rechnung für die Menschen aufgeht; ein Europa, das für das digitale Zeitalter gerüstet ist; schützen, was Europa ausmacht; ein stärkeres Europa in der Welt und neuer Schwung für die Demokratie in Europa.

 

Um diese Schwerpunkte voran zu bringen, braucht man ein gutes Zusammenspiel zwischen Kommission, Parlament und Ministerrat, sagt der Präsident des Ausschusses der Regionen (AdR), der Ostbelgier Karl-Heinz Lambertz. Die Entscheidungsvoraussetzungen in Europa seien alles andere als einfach, so Lambertz. In einigen Fragen werde sich deshalb in Zukunft die Frage stellen, ob man das mit allen, die jetzt dabei sind so weitermachen könne. Was Karl-Heinz Lambertz und der AdR von der neuen Kommission erwarten, sagt er uns in diesem kurzen Video.