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Belgiens Königspaar und Premierministerin Wilmès beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos

König Philippe, Königin Mathilde und Premierministerin Sophie Wilmès (MR) haben sich am Montag in Richtung Schweiz aufgemacht, um dort am an diesem Dienstag beginnenden Weltwirtschaftsgipfel in Davos teilzunehmen. Belgiens geschäftsführender Vize-Premier- und Finanzminister Alexander De Croo (Open VLD) und Flanderns Ministerpräsident Jan Jambon (N-VA) begeben sich im Laufe der Woche nach Davos. 

Sophie Wilmès, die Premierministerin der geschäftsführenden belgischen Bundesregierung, wird nur bis Mittwochabend in Davos bleiben, doch der Gipfel dauert bis einschließlich Freitag. In diesem Jahr findet dieser hochrangig besetzte Gipfel zum 50. Mal statt und er hat mehr oder weniger nur ein Thema: Das Klima.

Diskutiert werden die wirtschaftlichen Folgen und Risiken in Zusammenhang mit den aktuellen Umwelt- und Klimafragen, die derzeit weltweit in den Schlagzeilen sind.

Der Bericht des Weltwirtschaftsforums, auf dem die anstehenden Diskussionen basieren werden, sagt, dass diese Themen „auf Dauer das wichtigste Risiko für unsere Welt darstellen.“

Belgien will das Forum nutzen, „um über laufende Baustellen, wie z.B. den europäischen Green Deal zu debattieren und um sich zu informieren“, wie aus dem Kabinett der belgischen Regierungschefin verlautete.

Belgien unterstützte die EU-Kommission und deren Plan, der zum Ziel hat, bis 2050 aus Europa den ersten klimaneutralen Kontinenten zu machen: „Es ist darum wichtig, hierzu Gedanken mit den wirtschaftlichen Aktoren auszutauschen.“