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Europäische Länder übernehmen flämisches "Online-Sicherheits"-Projekt

Mehrere europäische Länder und das französischsprachige Belgien werden sich an „Online-Sicherheit“, einer Initiative von Child Focus und dem Familienverband mit Modulen und pädagogischen Tipps für Eltern und Kinder zur Medienkompetenz, beteiligen. An diesem Donnerstag, 30. und Freitag, 31. Januar sitzen Child Focus und der Familienverband in Brüssel mit Delegationen aus Griechenland, Zypern, Bulgarien und Rumänien zusammen.

Es ist kein Zufall, dass es in diesen vier Ländern immer noch große Herausforderungen im Bereich der Medienerziehung gibt. Im Rahmen eines Projekts der Europäischen Union wird daher geprüft, wie jedes Land das Projekt "Online-Sicherheit" an seine eigenen Bedürfnisse anpassen und umsetzen kann. "Die Länder wollen die Eltern in der Medienerziehung ihrer Kinder stärken, so wie sie es in Belgien bereits machen", betont Kurt Jacobs vom Familienverband.

"Online-Sicherheit" bietet mehrere interaktive Module mit Schulungsabenden an. Das Projekt dreht sich hauptsächlich um Elterntipps und Erfahrungsberichte von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Experten für sicheres Surfen Netz. Es ist Teil von Erasmus+, dem EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport in Europa, und hat eine Laufzeit von drei Jahren.