Brussels Airlines: luftdicht verpackt!

Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines hat ihre 48 Maschinen wegen der Corona-Krise nicht nur abgestellt, sondern auch eingepackt. Was an ein Werk des Verpackungskünstlers Christo erinnert, ist reine Vorsichtsmaßnahme.

Auch die kleinste Öffnung an den Flugzeugen wurde abgeklebt und verschlossen. Weder Staub, noch Sand, noch Insekten oder Vögel sollen die Getriebe, Düsen, Propeller und andere empfindliche Einzelteile beschädigen. Dass die Flugzeuge am Boden bleiben, bedeutet noch lange nicht, dass sie nicht gewartet werden müssen. Schließlich will man bei Brussels Airlines startbereit sein, wenn der Weg aus der Corona-Krise auch wieder den Weg für den internationalen Flugverkehr freimacht.