Nach der Sturmwettersaison: 2,8 Millionen Kubikmeter Strand abgetragen

Das Sturmwetter nach dem Winter hat erhebliche Schäden an den Stränden der belgischen Küste verursacht. Die Aufschüttungsarbeiten werden rund 5,5 Millionen Euro kosten.

Die Behörde für Maritime Services und Küstenverwaltung (Agentschap voor Maritieme Dienstverlening en Kust) hat festgestellt, dass rund 2,8 Millionen Kubikmeter Sand den Ort gewechselt haben oder verschwunden sind. Das Sandvolumen, das an einen anderen Ort geweht wurde, entspricht circa 1120 Olympia-Bädern.

Besonders betroffen ist die Küstenzone zwischen Oostende und Blankenberge mit verheerenden Folgen ausgerechnet für Bredene, die einzige Badestadt mit einem breiten Dünenstrand an der Küste.

Die Behörde wird die Strände mit rund 313000 m³ neuen Sand aufschütten lassen.

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