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"Weniger Corona, mehr Marathonradio": MNM unterstützt Studenten während der Examenszeit

"Guten Morgen liebe Leute, wirklich wunderbar, ein neuer Tag, etwas weniger Corona, etwas mehr Marathon-Radio". Mit diesen Worten begann MNM-Starmoderator Peter Van de Veire am frühen Montagmorgen das alljährliche dreiwöchige Radioprogramm auf dem VRT-Jugendsender, mit dem er und seine Kollegen Sander Gillis und Dorianne Aussems die Studenten während der kommenden Wochen nonstop im Prüfungsstress unterstützen. 

Peter Van de Veire begann heute Morgen alleine, wurde aber bereits ab 7 Uhr von seinem Kollegen Sander Gillis begleitet. Zwischen 8 und 9 Uhr gaben Belgiens Corona-Chefvirologe, Professor Marc Van Ranst, und die Gesundheitsministerin Maggie De Block (Open VLD) den Startschuss für diese neue Ausgabe von Marathon Radio.

Unter anderem erfuhren die Zuhörer, dass Marc Van Ranst als Professor unter normalen Umständen seine mündlichen Prüfungen gehend absolviert: "Das spricht sich leichter und ist weniger konfrontierend". Aber auch, dass es nicht immer ein gutes Zeichen ist, wenn er während der Prüfung immer wieder zustimmend nickt.

Für diese "Corona"-Ausgabe sitzen die Moderatoren in ihrem vertrauten Studio im VRT-Rundfunkhaus, denn in der Studentenstadt Leuven, von wo aus sie im vergangenen Jahr die Sendung moderierten, ist im Moment viel weniger los als in einer normalen Examensperiode.  

„Noch mehr Spaß“

Wegen der Coronakrise wird dies ein etwas anderes Marathonradio sein, obwohl die MNM-DJs davon überzeugt sind, dass es "noch mehr Spaß" machen wird.  Neu in diesem Jahr ist, dass die DJs nicht im Voraus wissen, wie lange ihre Moderationsschichten dauern werden.  Sie werden es erst zu Beginn ihres jeweiligen Blocks erfahren.  Zum Beispiel hörte Dorianne Aussems um 10 Uhr vom "Harry Potter"-Hut, dass sie heute bis 18 Uhr weitermachen darf. 

Ich denke, Studenten könnten gerade jetzt etwas zusätzliche Unterstützung gebrauchen.

"Dieses Jahr wird es  für die Studenten aufgrund der Coronamaßnahmen und der besonderen Umstände besonders schwierig sein", sagt Kawtar Ehlalouch, die zu den "Marathonradio-Rettungsteams" gehört, die Studenten in ganz Flandern helfen. "Ich denke, sie könnten gerade jetzt etwas zusätzliche Unterstützung gebrauchen."

Bis Freitag, den 26. Juni, wird das Marathonradio des öffentlich-rechtlichen flämischen Rundfunks nonstop mit Tipps, Entspannung und Konzerten zur Stelle sein, um allen Studenten in dieser schwierigen Zeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.