Nach Corona-Spuckattacke: Mann aus Genk zu einjähriger Haftstrafe verurteilt

Das Gericht von Tongeren verurteilte einen Coronasünder aus Genk, in der flämischen Provinz Limburg, zu einem Jahr Gefängnis. Er hielt sich während dem Lockdown nicht an die Maßnahmen und spuckte einen Polizisten an. Dabei schrie er, die Polizisten müssten an Corona sterben. 

Der Mann belästigte zusammen mit 2 Freunden Menschen vor einem Zeitungskiosk in Genk. Als die Polizei einschritt, wurde er wütend und lief weg. Ein Polizist konnte ihn fassen, aber dann spuckte der Mann in dessen Richtung und schrie, die Polizisten müssten „krepieren“ und an Corona sterben.

Als er schließlich am Boden lag, konnte die Polizeistreife dem Mann Handschellen angelegen. Seine beiden Freunde versuchten noch, dies zu verhindern, wurden aber in Schach gehalten.

Der Mann ist vorbestraft, und die Staatsanwaltschaft forderte deshalb eine exemplarische Bestrafung.