Metallverarbeitungsbetrieb in Roeselare brennt aus: 20 Menschen arbeitslos

In Roeselare, in Westflandern, wütete in der Nacht zum Sonntag ein schwerer Brand in einem metallverarbeitenden Betrieb. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, aber der entstandene  Schaden ist enorm. Die Feuerwehr bittet die Einwohner von Roeselare und Izegem, Fenster und Türen vorerst geschlossen zu halten. 

Das Feuer brach in der Werkstatt des Unternehmens aus. Die Flammen breiteten sich sehr schnell aus, so dass die Feuerwehr keine andere Wahl hatte, als Gebäude mit einer Fläche von 7.000 Quadratmetern kontrolliert ausbrennen zu lassen.

Der Geschäftsführer des Unternehmens, Xavier Deprez, wurde durch den Einbruchsalarm alarmiert. Er reagierte sehr verzweifelt. "Ich stehe zwei Monate vor der Pensionierung und muss jetzt mit eigenen Augen ansehen sehen, wie mein Lebenswerk in Flammen aufgeht".

Das Feuer macht 20 Menschen technisch arbeitslos. Es gab keine Verletzten, aber da der Rauch sehr gefährlich sein könnte, bat die Feuerwehr die Einwohner von Roeselare und Izegem, die Fenster und Türen vorerst geschlossen zu halten.  

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