Albert und Paola "erfreut" über das Treffen von König Philippe und Prinzessin Delphine

Ex-König Albert II. und Ex-Königin Paola (Foto) sind „erfreut“ darüber, dass sich ihr Sohn, König Philippe und dessen Halbschwester, Prinzessin Delphine, die uneheliche Tochter Alberts, vor einigen Tagen getroffen haben. Dies lässt der Palast in einer Mitteilung wissen, die am späten Freitagnachmittag veröffentlicht wurde. Albert hatte jahrelang von seiner unehelichen Tochter nichts wissen wollen und diese hatte in einem jahrelangen Rechtsstreit um die Anerkennung der Vaterschaft gekämpft.

„Dies ist der Beginn von besseren Zeiten für und alle und insbesondere für Delphine“, lässt das ehemalige belgische Königspaar wissen. 

Ex-König Albert II. reagiert damit einen Tag nach dem gemeinsamen Facebook-Post seines Sohnes und seiner unehelichen Tochter, in dem diese mit Foto bekannt gaben, dass sie sich am 9. Oktober zu einem Gespräch getroffen haben.

„Ich stehe vollkommen hinter dem Kommuniqué, das der König und Prinzessin Delphine freigegeben haben und schließe mich in meinen Gedanken diesem Bericht an“, so der frühere König weiter. Offenbar, und dies überrascht wohl auch die Royalty-Whatcher, steht auch Ex-Königin Paola hinter dem Vorgang, denn es heißt weiter: „Meine Ehefrau und ich selbst sind erfreut über die Initiative des Königs.“

Alberts uneheliche Tochter Delphine Boël darf seit dem 1. Oktober offiziell den Namen ihres leiblichen Vaters tragen und sie ist damit seit dem Prinzessin Delphine von Sachsen-Coburg.

7 Jahre lang hatte sie auf juristischem Wege für eine Anerkennung durch ihren Vater gekämpft. Der behauptete jahrelang, dass er nicht ihr biologischer Vater sei, doch seit Januar kann er dies nicht mehr anzweifeln, denn ein per Gerichtsbeschluss angeordneter DNA-Test stellte fest, dass er sehr wohl Delphines Vater ist.  

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