Mehrere flämische Städte lassen die Weihnachtsbeleuchtung schon anbringen: "Bringt Licht in diese dunkle Periode!"

Die Stadt Antwerpen wird dieses Jahr die Weihnachtsbeleuchtung früher anbringen und leuchten lassen, als bisher. Da viele Straßen in der Hafenmetropole schon jetzt wie verlassen wirken und da die meisten Weihnachtsaktivitäten wohl oder übel ausfallen, soll zumindest „Licht in diese dunkle Periode“ gebracht werden. Antwerpens Schöffe für den öffentlichen Raum, Claude Marinower (Open VLD), ruft die Antwerpener Bürger dazu auf, sich der Initiative anzuschließen. Und in Landen in Flämisch-Brabant und in Bredene an der Küste leuchten die Weihnachtslichter schon jetzt… 

In Antwerpen wird die Weihnachtsbeleuchtung im historischen Stadt- und Geschäftszentrum schon früher angebracht und angemacht. Das ist der Fall am Großen Markt vor dem Rathaus, wo der Weihnachtsbaum schon aufgestellt werden soll, aber auch an der Keyserlei und an der Meir.

Doch auch die Antwerpener Bürger sind dazu aufgerufen, „Licht ins Dunkel“ zu bringen. Schöffe Marinower schlägt folgendes vor: „Bringt Lichter an den Giebeln und Fassaden an und auch in den Fenstern. Teilt das dann bitte in den sozialen Medien mit dem Hastag #antwerpselichtjes. So kann jeder von unserer magisch beleuchteten Stadt genießen.

Der Küstenbadeort Bredene (Foto unten) und die Stadt Landen in Flämisch-Brabant (Foto ganz unten) gehen da einen Schritt weiter und lassen schon jetzt die Weihnachtslichter brennen. Auch hier wird dazu aufgerufen, das gleiche zu tun, wie Bredenes Bürgermeister Steve Vandenberghe (SP.A) dazu sagt: „Wir lassen die Weihnachtsbeleuchtung schon brennen, weil wir während dieser Coronakrise echt mehr Licht und Wärme nötig haben.“ 

Facebookpagina gemeente Bredene
"Hoop", zu Deutsch "Hoffnung," wird auf das Rathaus in Landen projiziert

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