Nicolas Maeterlinck

Flandern stellt 12 Millionen Euro für die Vertretung kranker oder in Quarantäne befindlicher Lehrer bereit

Die flämische Regierung hat beschlossen, 12 Millionen Euro für kurzfristige Vertretungen von Lehrern in Schulen und Internaten zur Verfügung zu stellen. Laut dem flämischen Bildungsminister Ben Weyts (N-VA) ist diese Maßnahme notwendig, um die Abwesenheit kranker oder unter Quarantäne stehender Lehrer besser zu kompensieren. 

Nach Ansicht des Ministers reichen die derzeitigen Ersatz- und Überstundensysteme nicht mehr aus, um den Bedarf in allen Schulen zu decken.

Die flämische Bildungsagentur wird deshalb eine Meldestelle für Schulen und Internate einrichten. Schulen, die einen Ersatz finden, können so eine finanzielle Rückerstattung beantragen.

Laut Ben Weyts sollten die bereitgestellten Gelder für die Dauer des jetzigen Schuljahres ausreichen. sein. Er betont auch, dass die Flexibilität dieses Systems es den Schulen leicht machen wird, selbst Vertretungen einzustellen, ohne einen hohen Verwaltungsaufwand in Kauf nehmen zu müssen. 

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