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Waffenstillstand: Gedenken in Ypern und am Grab des unbekannten Soldaten in Brüssel

Am Mittwochmorgen gedachte König Philippe nach alter Tradition an der Brüsseler Kongresssäule, wo sich das Grab des unbekannten Soldaten befindet, den Gefallenen aus Belgien in allen Kriegen seit dem Ersten Weltkrieg. Durch Corona ist diese Gedenkveranstaltung deutlich kleiner ausgefallen, als üblich. Und doch waren einige prominente Vertreter der neuen belgischen Bundesregierung mit dabei: Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) und Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder (PS). Schaulustige waren nur weniger zugegen. 

Auch die traditionsreichen Feierlichkeiten zum 11. November am Menen-Tor in Ypern in Westflandern fielen dieses Jahr eher klein aus. Aus-Corona-Gründen durfte dieses Jahr nur ein einziger Flügelhornspieler die „Last Post“ spielen. Zu den diesjährigen Ehrengästen gehörte auch Belgiens neuer Premierminister Alexander De Croo (Open VLD), der das Gedicht „For The Fallen“ von Laurence Binyon zu Ehren der während des Ersten Weltkriegs gefallenen Soldaten aus Großbritannien und dem Commonwealth vortrug. 

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