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Polizei warnt vor Kette über stillgelegter Bahnstrecke nach Aggression gegen Quad-Fahrer

In der wallonischen Provinz Hennegau wurde der Fahrer eines Quads am Samstag durch eine Kettel, die über eine stillgelegte Bahnstrecke gespannt war, schwer verletzt. Die ersten Ermittlungselemente belegen, dass die Kette absichtlich zwischen zwei Bäumen gespannt wurde. Das bestätigt die Polizei auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hennegau.

Der Fahrer des Quads konnte nach dem Unfall, bei dem er am Kopf verletzt wurde, noch nach Hause zurückkehren, konnte aber die genaue Stelle, wo dieser sich ereignet hatte, nicht mehr lokalisieren. Mehrere Polizeiteams haben vergeblich weitergesucht. Die Suche wurde heute wieder aufgenommen.

Der Vorfall ereignete sich auf der ehemaligen Bahnstrecke 's-Gravenbrakel-Edingen, die schon länger stillgelegt wurde und hauptsächlich von Fußgängern, Radfahrern und Quadfahrern genutzt wird. Sie kreuzt die Chaussée de Bruxelles bei 's-Gravenbrakel (Braine-le-Comte) (RN6) in Richtung Edingen (RN7) ab und durchquert nach Angaben der Polizei einen Teil der Ortschaft Rebecq.

Unterdessen bittet die Polizei alle, diesen Bereich heute nur zu Fuß zu begehen und sehr wachsam zu sein. In Anbetracht der Wettervorhersage ist es allerdings wahrscheinlich, dass wieder viele Menschen dort wandern gehen oder Ra, solange das Gefahrenpotenzial noch vorhanden ist, heißt es.

Die Ermittler sind auf der Suche nach jedem Hinweis, der dazu beitragen kann, der kriminellen Aktivität des oder der Täter ein Ende zu setzen und bitten jeden, der Informationen in dieser Angelegenheit hat, sich mit den Ermittlern über die gebührenfreie Nummer 0800/30300 oder über die E-Mail-Adresse opsporingen@police.belgium.eu in Verbindung zu setzen.

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