Corona-Zahlen sinken weiter, aber nur sehr langsam

Die Zahl der bestätigten Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle geht weiter, wenn auch nur sehr langsam, zurück. Dies geht aus den vorläufigen Daten des belgischen Gesundheitsinstituts Sciensano hervor. 

Vom 14. bis 20. Januar wurden im Schnitt 123 Patienten pro Tag ins Krankenhaus eingeliefert. Das ist ein Rückgang von 2 Prozent: In der Woche davor (7. bis 13. Januar) lag die Zahl der Krankenhauseinweisungen im Schnitt und pro Tag bei 125. 

Gestern, am Mittwoch, den 20. Januar, wurden 141 Corona-Patienten ins Krankenhaus eingeliefert, 160 Patienten durften das Krankenhaus verlassen. 

Zurzeit werden 1.937 Corona-Patienten stationär versorgt. Von diesen liegen 336 auf der Intensivstation und 186 müssen künstlich beatmet werden. 

In der Woche vom 11. bis 17. Januar sind im Schnitt 49 Menschen am oder mit dem Corona-Virus gestorben. Das sind 11,2 Prozent weniger als in der Vorwoche. Zwischen dem 4. und 10. Januar waren im Schnitt jeden Tag 55 Menschen an oder mit Corona gestorben. 

Zwischen dem 11. und 17. Januar sind im Schnittl 1.973 Neuinfektionen pro Tag bestätigt worden. Das sind 6 Prozent weniger als in der Vorwoche. 

Zwischen dem 11. und 17. Januar sind im Schnitt täglich 43.100 Tests durchgeführt worden. Das sind 2 Prozent weniger als in der Vorwoche. Die Positivitätsrate (die Anzahl der positiven Tests im Verhältnis zu allen Tests) beträgt 5,3. Das bedeutet, dass etwas mehr als 5 von 100 der durchgeführten Tests positiv waren. 

Die neuesten Grafiken zu den Infektionen, Todesfällen und Krankenhausaufenthalten werden auf der Website von Sciensano veröffentlicht. 

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