18.000 Mitarbeiter in flämischen Krankenhäusern werden in den nächsten 2 Wochen geimpft

Der flämische Gesundheitsminister Wouter Beke (CD&V, flämische Christdemokraten, Foto) hat im VRT-Radiomorgenmazin ‚De ochtend‘ (dt.: Der Morgen) klargestellt, dass 18.000 Mitarbeiter in flämischen Krankenhäusern in den nächsten zwei Wochen ihre erste Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten werden. 

"Wir haben bereits 5.000 Krankenhausmitarbeiter geimpft und werden in den kommenden Wochen weitere 18.000 Mitarbeiter nicht nur in den 13 Krankenhäusern, die für Verteilung des Pfizer-Impfstoff verantwortlich sind, sondern auch in 45 weiteren Krankenhäusern impfen können.  Diejenigen, die auf Intensivstationen und in der Notaufnahme arbeiten, werden geimpft werden", sagte Minister Beke.

Wenn er Wort hält, wird etwa ein Viertel des Krankenhauspersonals, das auf der flämischen Intensivstation und in der Notaufnahme arbeitet, bis zum 5. Februar die erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten haben.

Die Krankenhäuser, die für die Auslieferung des Pfizer-Impfstoffs verantwortlich sind, haben bereits am heutigen Freitag damit begonnen, ihr Personal zu impfen. Die anderen Krankenhäuser können mit der Impfung beginnen, sobald sie mit dem Moderna Coronavirus-Impfstoff beliefert werden. Sie werden zwischen 100 und 400 Dosen des Moderna-Impfstoffs erhalten. Bei der Impfung des Krankenhauspersonals kam es zu Verzögerungen, da der Impfstoff von Pfizer nicht in dem ursprünglich versprochenen Umfang zur Verfügung stand.

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