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Großaufgebot der Polizei verhindert Corona-Demonstrationen in Brüssel

Mit einem Großaufgebot hat die Brüsseler Polizei Hunderte Demonstranten daran gehindert, am Sonntagmittag in der Hauptstadt gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Von 300 Teilnehmern wurden die Personalien aufgenommen. Die Kundgebungen waren nicht genehmigt worden. 

Obwohl die Kundgebungen wegen der Corona-Maßnahmen verboten waren, wurde in den Internetmedien aufgerufen, nach Brüssel zu fahren, um zu protestieren. 

Die Brüsseler Polizei hatte am Atomium sowie am Zentral- und am Südbahnhof Stellung bezogen. Durch ihre massive Präsenz konnten Ausschreitungen und Entgleisungen verhindert werden. Nach Angaben von Olivier Slosse von der Polizeizone Brüssel-Hauptstadt-Elsene wurden die Personalien von 300 Personen notiert.  

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Insbesondere an den Bahnhöfen in der Innenstadt gab es regen Verkehr und präventive  Verhaftungen, um zu verhindern, dass sich Leute versammeln. Die Polizei stellte u. a. fest, dass sich Fußballhooligans unter die Corona-Gegner gemischt hatten und mit der Bahn anreisten. 

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