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Die "Eisbären" von Brügge tauchen wieder ins "kühle" Nass

Einigen Zeitgenossen kann es nicht kalt genug sein, auch wenn es um das Schwimmen geht. Die „Eisbären“ von Brügge zum Beispiel haben sich am Valentinstag auf dem Gelände Domäne „Koude Keuken“ („Kalte Küche“, what’s in a name) getroffen, um dort gut aufgewärmt ins Wasser zu gehen und eine Runde zu schwimmen. 

Dabei wird zur Sicherheit stets in Vierergruppen geschwommen, nicht nur aus Corona-Gründen. Lange dauert ein solcher Schwimmvorgang aber nicht. Sonst wird es dann doch zu gefährlich, auch für einen Eisbären.

Doch warum macht man so etwas? Emme Demuynck, eine junge Frau aus Brügge geht davon aus, dass viele das wegen dem „Kick“ machen: „Aber auch für das Gemeinschaftsgefühl rundherum und für das schöne Gefühl danach. Ich habe jetzt meinen ‚Kick‘ bekommen, auch durch die Sonne danach.“

Franky Moelaert vom Vorstand der „Eisbären“ von Brügge freute sich über den schönen Tag: „Das sind doch einmalige Bilder: Schnee auf dem Boden, darauf die Sonne. Ein ‚Eisbär‘ kann es sich nicht besser wünschen…“ 

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