Restaurants und Gaststätten in Flandern stellen "Frühlingsplan" für Wiedereröffnung im April vor

Der Verband der Restaurants und Gaststätten in Flandern hat einen Frühlingsplan erarbeitet, damit seine Mitglieder ihre Aktivitäten zwischen dem 1. April und 1. Juli wieder aufnehmen können. 

Matthias Decaluwé, CEO von Horeca Vlaanderen, möchte dem Ruf der Restaurants und Cafés, sie seien Corona-Ansteckungsherde, entgegenwirken: “Im Gegenteil, wir können ein Verbündeter und ein Teil der Lösung sein, um den Menschen das Warten auf die Freiheit zu erleichtern. (…) Wir wären gerne eine der Trumpfkarten, die die Regierung am 1. April zieht.” 

Vorschläge für eine Normalisierung

Horeca Vlaanderen schlägt vor, dass das Personal zum Bedienen in einer ersten Phase FFP2-Masken trägt. Außerdem sollen Cafés und Restaurants eine halbe Stunde vor Beginn der Ausgangssperre bereits schließen. Der Restaurant- und Gaststättenverband empfiehlt auch die Anschaffung eines CO2-Messgeräts, um zu überprüfen, ob ausreichend gelüftet wird. Zudem dürfen nicht mehr Leute an einem Tisch sitzen, als erlaubt", erklärte Matthias Decaluwé gegenüber der VRT. 

Einen Tag vor dem Beratungsausschuss der Bundes- und Länderregierungen fordert der Verband auch eine Fortsetzung der finanziellen Unterstützung.

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