Die aktuelle Corona-Statistik in Belgien bleibt quasi stabil

Die Corona-Zahlen stabilisieren sich weiter in Belgien, wie aus den aktuellen Statistiken des staatlichen wissenschaftlichen Gesundheitsamtes Sciensano ersichtlich ist. Das trifft sowohl auf die Krankenhauseinlieferungen zu, als auch auf die neuen Ansteckungen mit Covid-19. Inzwischen sinkt auch wieder die Zahl der Todesfälle durch Corona. 

Zwischen dem 4. und dem 10. März wurden pro Tag im Schnitt 151 Corona-Patienten hospitalisiert. Das entspricht einem leichten Rückgang um 1 % gegenüber der Vorwoche. Damit sinkt die Zahl der Krankenhauseinlieferungen seit 4 Tagen nacheinander leicht nach unten. Am Mittwoch, 10. März, wurden 154 Einlieferungen gemeldet, während 155 Patienten das Krankenhaus wieder verlassen konnten.

Insgesamt werden derzeit 1.947 Corona-Patienten in Krankenhäusern behandelt. Das ist ein Rückgang um 17 % im Wochenvergleich. Doch die Zahl der Intensivpatienten ist um 14 % auf 452 Personen angestiegen. Das bedeutet, dass die Lage auf IC-Gebiet nach wie vor angespannt bleibt. 249 dieser Intensivpatienten müssen überdies künstlich beatmet werden. Diese Zahl ist gleich geblieben.

Im Zeitraum 1. bis 7. März sind in unserem Land pro Tag durchschnittlich 25 Personen an den Folgen von Covid-19 gestorben. Das sind 2 % weniger als in der Vorwoche. Seit Ausbruch der Epidemie vor einem Jahr sind in Belgien 22.347 Menschen am Coronavirus gestorben.

Zwischen dem 1. und dem 7. März wurden den Behörden täglich rund 2.359 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit sinkt die Zahl der neuen Ansteckungen im Wochenvergleich um 1 %. Gleichzeitig wurden täglich rund 43.800 Tests durchgeführt (7 % mehr als in der Vorwoche), von denen sich 6,1 % als positiv erwiesen. Dies ist ein ganz leichter Rückgang um 0,5 %. Im Laufe eines Jahres haben sich 794.605 Personen in Belgien mit dem Virus infiziert.

Am Stichtag 9. März hatten insgesamt 664.712 Personen in Belgien ihre erste Impfdosis gegen Corona verabreicht bekommen (7,2 % der erwachsenen Bevölkerung). 351.934 dieser Personen wurden auch bereits zum zweiten Mal gegen das Virus geimpft (3,8 % der erwachsenen Bevölkerung). 

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