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Brüssel: Virtuelle Ausstellung zum Werk des Malers Gustav Klimt

In der Hortagalerie unter dem Brüsseler Zentralbahnhof findet seit diesem Mittwoch eine außergewöhnliche Ausstellung statt. Sie zeigt auf virtuelle Weise das Werk des österreichischen Malers Gustav Klimt (1862-1918). Klimt ist einer der bekanntesten und wichtigsten Vertreter des Wiener Jugendstils und Mitbegründer der Kunstbewegung „Wiener Secession“. In Brüssel aber wird keines seiner einflussreichen Bilder physisch zu sehen sein. 

Diese Klimt-Ausstellung basiert ausschließlich auf Virtual Reality und lässt eine, wie das so schön heute genannt wird, „Totalerfahrung“ erleben. Das bedeutet, dass man regelrecht in das Werk und in die Gemälde des Jugendstilmalers eintauchen kann.

Mario Iacampo, CEO von Exhibition Hub, der Eventgesellschaft, die hinter dieser virtuellen Kunstausstellung steht, sagte dazu: „Museen machen heute eine Evolution mit. Digitale Kunst wird immer häufiger als ein Mehrwert erfahren und nicht mehr unbedingt als etwas wertverminderndes. In Zukunft werden beide Präsentationsformen nebeneinander funktionieren.“ Info: www.expo-klimt.be

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