Testen, zusätzliche Information und Infrastruktur: So sieht der Sommer am Brussels Airport aus

Im kommenden Sommer können auch wieder von Belgien aus Flug- und Urlaubsreisen angetreten werden. Brussels Airport, Brussels Airlines und Tui Fly haben ihren Sommerplan vorgestellt, mit dem sie die Abläufe am Nationalflughafen so Corona-sicher gestalten, wie nur möglich. Und das beginnt schon mit Tests und mit zusätzlicher Infrastruktur vor dem Check-In.

Alles beginnt am Brüsseler Nationalflughafen in Zaventem schon mit dem Aufruf, die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu respektieren und Mundmasken zu tragen. Um Gedränge vor den Abflugschaltern zuvorzukommen, werden schon vor dem Hauptgebäude des Flughafens Zelte aufgestellt, in denen die Reisenden warten können.

Zudem wird der gesamte Flughafen nur für Fluggäste mit gültigem Ticket und für Mitarbeiter zu betreten sein. Personen, die Reisende zum Flughafen bringen oder von dort aus abholen, müssen auf den Parkplätzen warten.

Wichtig bleiben auch negative Corona-Tests. Grundsätzlich müssen von hier aus abfliegende Reisende einen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Aber, Flughafenbetreiber Brussels Airport bietet zur Not auch Tests in seinem eigenen Testzentrum an. Der Flughafen erwartet in den Monaten Juli und August bis zu 40.000 Reisende täglich. 

175 Reiseziele - Reisewarncodes beachten

Vom Brussels Airport aus können im Prinzip 175 Reiseziele angeflogen werden. Die meisten Bestimmungen können mit den Fluggesellschaften Brussels Airlines, Tui Fly oder Ryanair erreicht werden. Ab sofort sind 6 neue Reiseziele von hier aus zu buchen: Bari (Italien), Pula (Kroatien), Karpathos (Griechenland), Suceava   und Cluj (Rumänien) und Tetouan (Marokko). Ab Oktober kommt noch Mauritius hinzu.

Achtung: Reisende sollten sich im Vorfeld ihres Urlaubs im Ausland darüber informieren, welche Länder als Risikoregion geführt werden und/oder für welche Länder die Corona-Warncodes grün, orange oder rot gelten. Entsprechende Informationen bietet die Webseite des belgischen Außenministeriums. Ob und wann es einen europäischen Corona-Reisepass geben wird, ist weiter unklar. Darüber beraten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union im Rahmen ihres Gipfels am 25. Mai. 

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