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Avicii auf drei Flügeln: Der Königin Elisabeth-Wettbewerb und die VRT machen es möglich

In dieser Woche kämpfen sechs junge Pianisten im Finale des Königin Elisabethwettbewerbs im Brüsseler Bozar um Ruhm und Ehre: Vitaly Starikov, Sergei Redkin und Dmitry Sin aus Russland, der Franzoze Jonathan Fournel sowie die Japener Tomoki Sakata und Keigo Mukawa. Im Rahmenprogramm der Berichterstattung unseres Hauses VRT sorgen „Die Sechs“ für etwas poppigere Klänge. Nach jedem Finalauftritt interpretieren einige von ihnen jeweils einen Popsong oder eine bekannte Filmmusik.

„Die Sechs“, das sind sechs Jugendliche, die entweder an den Konservatorien von Antwerpen und Brüssel oder an der Luca School of Arts Piano studieren. Sie kommentieren das Finale des Königin Elisabeth-Wettbewerbs jeweils für Funk, Fernsehen und soziale Medien für unser Haus, dem öffentlich-rechtlichen flämischen Rundfunk VRT und danach gibt es abends einen Auftritt von ihnen, der im VRT-Livestudio „Toots“ aufgenommen wurde.

Dabei spielten Emmy Wils, François-Emmanuel Douchy und Jens Vermeiren „Heaven“ des kürzlich verstorbenen schwedischen DJ’s Avicii (Video oben) und Milena Cuk, Brecht Valckenaers und Floris van den Ende brachten die Filmmusik von „Cinema Paradiso“ aus der Feder von Andrea und Ennio Morricone (Video unten). 

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Popsongs auf drei Flügeln im VRT "Studio Toots"

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