VRT-Verkehrsinfodienst meldet bald auch Störungen im Radverkehr

Ab September wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk VRT auch Meldungen über Störungen im Radverkehr in seiner Verkehrsberichterstattung aufnehmen. Der Plan ist Teil des Projekts De Grote Versnelling, einer gemeinsamen Initiative der flämischen Regierung, der Provinzen und der lokalen Behörden zur Förderung des Radverkehrs.

Bis spätestens 2025 soll der Anteil des Radverkehrs am Verkehr in Flandern von heute etwa 16 Prozent auf 20 Prozent steigen. Das ist eines der Ziele des Projekts De Grote Versnelling, das im April von der flämischen Ministerin für Mobilität und öffentliche Arbeiten Lydia Peeters (Foto unten), den Provinzen und den Städten und Gemeinden Flanderns ins Leben gerufen wurde. 

An diesem Projekt für eine "Radverkehrspolitik 2.0" sind Behörden, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen, Verbände und Schulen beteiligt.  

In diesem Sinne werden die Verkehrsmeldungen der VRT Informationen über Hindernisse, gesperrte Radwege und Unfälle mit Fahrradbeteiligung enthalten. 

Über eine lokale Plattform werden Radfahrer und Behörden in der Lage sein, Ansagen hinzuzufügen und zu ändern. 

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