Reisebus mit flämischen Jugendlichen in Frankreich ausgebrannt – Niemand wurde dabei verletzt

Ein Reisebus mit 49 Jugendlichen aus Flandern ist in der Nacht zum Dienstag in Zentralfrankreich nach einem geplatzten Reifen völlig ausgebrannt. Keiner der Insassen wurde dabei verletzt, doch das Gepäck der meisten Mitreisenden ist wohl mitverbrannt. Der Jugendverband Sporta, der die Reise organisierte, lässt die Jugendlichen mit einem Bus eines lokalen französischen Anbieters zurück nach Belgien bringen.

Die Jugendlichen aus Tremelo in Flämisch-Brabant waren seit dem 4. Juli im spanischen L’Estartit auf einem Sportlager und kehren von dort zurück nach Hause.

Doch in der Nähe von Clermont-Ferrand platzte ein Reifen des Busses und das Fahrzeug fing sofort Feuer. Dem Busfahrer gelang es, das Fahrzeug an den Straßenrand zu steuern, wo alle Insassen problemlos aussteigen konnten.

Die Leiter der Jugendgruppe alarmierten die örtlichen Hilfsdienste, während der Reisebus völlig ausbrannte. Die Jugendlichen und deren Leiter wurden in einer Sporthalle untergebracht, bevor ihre Heimreise mit einem französischen Reisebus weitergehen konnte.

Beim Jugend- und Sportverband Sporta hieß es dazu, dass man sich bei den lokalen Behörden in Frankreich für deren Einsatz bedanke und dass alles glimpflich verlaufen sei: „Glücklicherweise kamen alle nur mit dem Schrecken davon.

Der Bus mit den betroffenen Jugendlichen wird am Dienstagabend in Tremelo erwartet und dort hat Sporta dafür gesorgt, dass die Teilnehmer der Reisegruppe und deren Eltern weiter begleitet werden, um sich von dem Erlebten erholen zu können. 

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