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Belgische Welle der Solidarität: Tausende von Freiwilligen registrieren sich, um Flutopfern zu helfen

Über 5.000 Menschen haben sich bereits auf der Webseite des Roten Kreuzes als Freiwillige registriert, um den Opfern der jüngsten Überschwemmungen zu helfen. Das Rote Kreuz wird mit Hilfsgütern überschwemmt und bittet die Öffentlichkeit, nichts zu übereilen.  

Das Rote Kreuz hat seinen Aufruf gestern gestartet und der ist ein riesiger Erfolg. Die freiwilligen Helfer müssen aber warten, bis der Wasserstand weiter gesunken ist, bevor sie in die betroffenen Hochwassergebiete fahren können.

In der Zwischenzeit bittet das Rote Kreuz die Menschen aber, noch keine Sachspenden mehr für die Flutopfer abzugeben. Die Organisation erhalte derzeit viele Hilfsgüter, aber es sei noch zu früh, sagt Jan Poté: "Wir freuen uns sehr über die Welle der Solidarität, aber wir möchten die Menschen bitten, sich entweder als Krisenhelfer zu registrieren oder zum jetzigen Zeitpunkt finanzielle Hilfe zu leisten. Bitte spenden Sie noch keine Sachspenden, bis wir einen konkreten Aufruf starten."

Menschen, die finanzielle Hilfe leisten wollen, können dies auf das Konto BE70 - 0000 0000 - 2525 tun.

Auch die Fußballwelt zeigt sich solidarisch

Die Pro League hat heute Morgen gemeinsam mit den Vereinen, Spielern und dem Rechteinhaber Eleven Sports beschlossen, einen Notfallfonds für die Flutopfer einzurichten. Auch Vereine und Fangruppen ergreifen eigene Initiativen Ding oder unterstützen das Rote Kreuz.

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