Pepinster
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Mehr als 12.000 Menschen im Gebiet der Flutkatastrophe brauchen eine neue Unterkunft

Mehr als 10.000 Menschen in der Gegend von Verviers müssen nach der Naturkatastrophe von letzter Woche eine neue Wohnung suchen. Laut Alain Barbier, Polizeichef in der Weser-Zone, sind derzeit 5.512 Familien betroffen. Auch in Pepinster müssten rund 2.000 Menschen eine neue Bleibe finden. 

Die Weser-Polizeizone umfasst das Gebiet, das von den Überschwemmungen in der letzten Woche sehr stark betroffen war. Die Polizeikräfte sind seit sieben Tagen fast pausenlos im Einsatz. Sie hilft bei der Suche nach Vermissten, muss aber auch patrouillieren, um Plünderungen zu verhindern. Viele Polizeibeamte waren auch persönlich von den Überschwemmungen betroffen. 

Viele betroffene Bewohner erhalten derzeit Hilfe von Menschen, die z. B. spontan warme Mahlzeiten zubereiten und ausliefern. Das Rote Kreuz wird in den kommenden Wochen und Monaten 10.000 Menschen mit warmen Mahlzeiten versorgen. Das Geld dafür wird aus dem Fonds 2525 kommen. 

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