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Wasserstand in der Demer sinkt langsam aber stetig

Bis zuletzt hat die Demer die Menschen in den Ortschaften in Flämisch-Brabant und Limburg in Atem gehalten. Nach dem heftigen Dauerregen der vergangenen Woche war der Wasserstand im Demerbecken besonders hoch geblieben. Trotz des Regens und einiger lokaler Gewitter sind die Städte und Gemeinden rund um die Demer gestern und heute von größeren Überschwemmungen verschont geblieben. Allmählich geht der Wasserstand zurück. 

Die Behörden in dem Gebiet bleiben aber wachsam. Der Boden ist immer noch vom Regen der letzten Woche getränkt. Jeder neue Schauer in den letzten Tagen ließ die Spannung steigen. Am Sonntag ging der Wasserstand erstmals zurück.

Die Demer ist ein Nebenfluss der Dijle und gehört zum Einzugsgebiet der Schelde. Bei Werchter mündet sie in die Dijle. Die Demer ist ein typischer Regenfluss: Während Perioden mit viel Niederschlag erreicht sie eine viel größere Abflussmenge als in Perioden mit starker Trockenheit (aus Wikipedia).

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