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Olympische Spiele: 4x400m-Mixed-Staffel erreicht mit belgischem Rekord hervorragenden 5. Platz

Im Finale der ersten 4x400-m-Mixed-Staffel in der Geschichte der Olympischen Spiele belegte das belgische Team am Samstag in Tokio den fünften Platz. Ihre Zeit von 3:11,51 war ein neuer Landesrekord.

Bereits am Freitag hatten sich Alexander Doom, Vervaet, Laus und Jonathan Borlée in den Vorläufen für das Finale qualifiziert, indem sie in 3:12,75 einen neuen Landesrekord aufstellten. An diesem Samstag hat das belgische gemischte Quartett diesen Rekord noch einmal verbessert.

Der Olympiasieg ging zur Überraschung aller an Polen (Karol Zalewski, Natalia Kaczmarek, Justyna Swiety-Ersetic und Kajetan Duszynski) in 3:09,87 vor der Dominikanischen Republik (Lidio Andres Feliz, Marileidy Paulino, Anabel Medina Ventura, Alexander Ogando) in 3:10,21 und den Vereinigten Staaten (Trevor Stewart, Kendall Ellis, Kaylin Whitney, Vernon Norwood) in 3:10,21. Die Niederlande wurden mit 3:10,36 Vierte.

Dylan Borlée startete auf Bahn 8, zwischen den Niederlanden auf 7 und Jamaika auf 9 direkt vor ihm. Nach der Stabübergabe fiel Imke Vervaet als Fünfte zurück. Camille Laus übergab den Staffelstab auf Platz 6 an Kevin Borlée, der sich im Ziel einen Platz verbessern konnte.

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