Stressiges Wochenende für die Brüsseler Feuerwehr am Sonntag: Sie musste neunmal ausrücken

Die Brüsseler Feuerwehr hat einen heftigen Sonntag hinter sich. Gleich neunmal mussten die Wehren nach Feueralarm ausrücken. Unter anderem wurden die zu einem Dachbrand in Sint-Gillis und zu einem Küchenbrand in Sint-Lambrechts-Woluwe ausrücken.

Neben den neun Bränden standen weitere 28 Interventionen an, wie ein blockierter Aufzug und ähnliches. Glücklicherweise wurde bei all diesen Notrufen niemand verletzt oder gar getötet.

Schon kurz nach 8 Uhr am Sonntagmorgen rückte die Brüsseler Feuerwehr zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung in einem Bürogebäude im Zentrum ausrücken und im Nachmittag ließ ein Feuer in einem Dachstuhl in Sint-Gillis ein Großaufgebot anrücken. Hier konnte vermieden werden, dass sich das Feuer auf die Nachbarhäuser ausbreiten konnte. Die betroffene Wohnung ist unbewohnbar.

Nebenbei gab es mehrere kleine Brände zu löschen und einige Male gab es zusätzlich noch falschen Alarm.

Nebenbei musste die Brüsseler Feuerwehr auch zu 28 weiteren Interventionen ausrücken, z.B. um Personen aus einem blockierten Aufzug zu befreien. Und, die Feuerwehrfrauen und -männer mussten einige Male für Notarzt- und Polizeieinsätze den Weg freimachen, weil dieser durch falsch geparkte Autos oder andere Hindernisse für die Krankenwagen unpassierbar war. 

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