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Die Versicherungen übernehmen einen Großteil der Schäden im Wesertal

Bisher gilt in Belgien für die Versicherungen eine gesetzliche Obergrenze von 320 Mio. € für Schäden, die durch Naturkatastrophen entstehen. Doch die wallonische Landesregierung hat sich mit Assuralia, dem Dachverband des belgischen Versicherungssektors auf eine Obergrenze von 590 Mio. € für die Vergütung der Schäden, die vor allem im Wesertal in der Provinz Lüttich entstanden sind, geeinigt.

Für den Rest der Schäden zahlt die Wallonische Region. Der Gesamtschaden, der durch die enormen Wassermassen, die durch das Wesertal in Richtung Maas in Lüttich geströmt sind, wird auf 1,3 bis 1,7 Mia. € geschätzt. 

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