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Ein Quantum-Magnetometer aus der Hasselter Universität ist auf dem Weg zur ISS

Applaus in der Hasselter Universität in Diepenbeek in der Provinz Limburg (Video oben). Am Sonntagvormittag startete eine der SpaceX-Raketen von Elon Musk zur Internationalen Raumstation ISS. An Bord dieser befindet sich auch ein Quantum-Magnetometer, den Studierende der Universität Hasselt entwickelt haben. Dieses Gerät soll dabei helfen, das Magnetfeld um die Erde zu analysieren.

Der kristallene Quantum-Magnetometer wurde vollständig von Studierenden der Universität Hasselt im limburgischen Diepenbeek entwickelt. Groß war die Freude, als die SpaceX-Rakete am Sonntag dann doch starten konnte, nach dem ein erster Startversuch durch schlechtes Wetter am Samstag noch abgebrochen wurde.

Jetzt aber ist „The Cube“, wie der limburgische Quantum-Magnetometer genannt wird, auf dem Weg zur ISS. Das Gerät ist nicht besonders groß, gerade einmal 10 x 10 cm, doch für die Wissenschaft kann sich der kleine Würfel mit seinen kristallenen Bauteilen als sehr wichtig erweisen.

Er soll dabei helfen, das Magnetfeld, das sich rund um die Erde befinden, besser einschätzen und analysieren zu können. Am Montagvormittag wird die SpaceX-Rakete an die ISS anschließen und dann beginnt die Forschung mit „The Cube“ erst so richtig.

Zwei der Hasselter Studierenden haben mit ihrer Arbeit an dem Quantum-Magnetometer bereits an ihrer Karriere basteln können. Sie werden ab dem 1. September für ein Jahr bei der europäischen Raumfahrtagentur ESA arbeiten dürfen. 

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 Der kristallene Quantum-Magnetometer aus Hasselt/DIepenbeek

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