Unfall auf der A19 in Ypern wirft Fragen auf: Beide Fahrer flüchten

Die Polizei in der Provinz Westflandern sucht noch immer nach zwei Autofahrern, die am Samstagabend nach einem Zusammenstoß auf der A19 in Ypern (Westflandern) geflüchtet sind. Der Hund von einem der Fahrer wurde von einem dritten Fahrzeug erfasst und starb am Unfallort. 

Der Unfall ereignete sich am Samstag gegen 21.30 Uhr, kurz vor dem Ende der Autobahn A19 in Ypern an der Küste. Ein Kleinlastwagen und ein Ford Fiesta, beide mit polnischen Kennzeichen, stießen zusammen und prallten anschließend gegen die mittlere Schutzplanke. Der Kleinlaster kippte auf die Seite und blockierte beide Fahrspuren. Das polnische Auto hielt ein Stück weiter auf dem Standstreifen an. Ein Schild, das eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 90 km/h anzeigte, wurde ebenfalls umgefahren. 

Beide Fahrer flüchteten und konnten bislang nicht ausfindig gemacht werden.

Polizei und Feuerwehr mussten den Verkehr bis nach den Abschlepparbeiten durch das Zentrum von Ypern umleiten. Einige Dutzend Autofahrer mussten bis nach 23 Uhr an der Unfallstelle ausharren, bis sie weiterfahren durften.

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