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Vierundzwanzig Migranten vor Zeebrügge aus dem Meer gerettet

Vierundzwanzig Migranten wurden nach einer Suchaktion vor der Küste von Zeebrügge aus Seenot gerettet. Das hat der Gouverneur von Westflandern, Carl Decaluwé, am Mittwoch mitgeteilt. Fünf Personen litten an Unterkühlung. Die Northwester 2-Windturbinen mussten für die Rettungsaktion vorübergehend abgeschaltet werden.  

Das Boot trieb in der Nähe des Windparks auf offener See. Es waren die Migranten selbst, die um Hilfe gebeten hatten. Neunzehn von ihnen wurden von einem Patrouillenboot der belgischen Armee zum Marinestützpunkt Zeebrugge gebracht. Der Rettungshubschrauber evakuierte fünf Personen, die wegen der Unterkühlungen ins Krankenhaus kamen.

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