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Lichtspektakel im Molenvijverpark in Genk: Fünf Tage im Zeichen der „Feurigen Teiche“

Seit dem vergangenen Wochenende gilt wieder die Winterzeit und wird es schon am frühen Abend wieder dunke. In zahlreichen flämischen Städten und Gemeinden werden jetzt wieder Lichterfeste organisiert. Das ist auch in der limburgischen Stadt Genk der Fall. Rund um den Molenvijver, in der Nähe des Zentrums, gibt es nicht nur ein Licht- , sondern auch einen Feuerweg. Und das brachte Sonntagabend - trotz des schlechten Wetters und der schlechten Corona-Zahlen - eine Menge Leute auf die Beine.

Während der dritten Ausgabe des Festivals „Vurige Vijvers" (dt.: Feurige Teiche) tauchen die Besucher seit dem 30. Oktober, bis Mittwoch, den 3. November in die dunklen Schatten der Abenddämmerung und danach in das flammende Feuerland ein. Neben dem Molenvijver Park ist auch das gesamte Stadtzentrum von Genk in Festtagsstimmung.  Das Rathaus wird beleuchtet, und die Gastronomie serviert zu diesem Anlass feurige Menüs.

Der Ort ist in verschiedene Bereiche unterteilt.  Im vorderen Teil des Molenvijver Park finden Sie das Land der Abenddämmerung: Ein Spaziergang, der hauptsächlich im Dunkeln stattfindet, und wo märchenhafte Installationen zum Leben erweckt werden.

Im zweiten Abschnitt, Vuurland (dt.: Feuerland),  erlebt der Besucher eine ausgelassene Volksfeststimmung mit beleuchteten Teichen und feurigen Shows. "Der Höhepunkt des Abends lässt sich am besten von Vuurdorp (dt.: Feuerdorf) aus beobachten, dem Ort, an dem die Genker Gastronomiebetriebe ihre Stände aufgebaut haben", sagt Stadtrat Karel Kriekemans (CD&V). Dort werden Sie einen Sitzplatz in der ersten Reihe haben, um das Finale mitzuerleben.

Aber das Festival „Vurige Vijvers“ wird auch auf das Stadtzentrum ausgedehnt. "Das Rathaus wird mit einer Lichtshow beleuchtet, die von der Kunstakademie gestaltet wird. Das Gaststättengewerbe wird originelle, feurige Menüs kreieren und DJs werden in verschiedenen Cafés zu hören sein", so Kriekemans noch.

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