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Baby stirbt in der Kindertagesstätte in Aarschot. Justiz geht nicht von einer Straftat aus

Ein 16 Monate altes Baby starb unter unklaren Umständen am Donnerstagabend in der Kleinstadt Aarschot in der Provinz Flämisch-Brabant. Die Staatsanwaltschaft Leuven (dt.: Löwen) teilte am Freitagmorgen mit, dass sie eine Information der Tageszeitung Het Nieuwsblad bestätigen könne. Nach ersten Erkenntnissen liege keine Straftat vor, die mit dem Tod des Kleinkindes in Zusammenhang stehe.

Das Kind befand sich in der Kindertagesstätte, als es sich am Donnerstagnachmittag unwohl fühlte. Die Leiter der Einrichtung verständigten den Notarzt, der das Kleinkind reanimierte und in das Universitätskrankenhaus Leuven (UZ Leuven) brachte. Das Baby überlebte jedoch nicht.

Das Gerichtslabor und ein Gerichtsmediziner wurden eingeschaltet, erklärte die Staatsanwaltschaft Leuven. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet.

"Die ersten Ergebnisse des Arztes zeigen, dass es keine Hinweise auf eine Straftat gibt, aber die Todesursache ist immer noch unklar. Es wird eine Obduktion durchgeführt", erklärte eine Sprecherin.

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