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Fünf Bewohner nach Großbrand in Brüsseler Wohnhaus ins Krankenhaus gebracht

Am Freitagabend hat ein Großbrand in einem Wohnhaus am Leuvensesteenweg in Brüssel gewütet. Elf Bewohner wurden vom Rauch erfasst, fünf von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.   

Das Feuer in dem zweigeschossigen Gebäude brach gegen 0.30 Uhr in der Wäscherei im Erdgeschoss aus. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, brannte es heftig und verursachte das Feuer eine starke Rauchentwicklung. Etwa zehn Bewohner hielten sich an ihren Fenstern auf und mussten von der Feuerwehr mit Leitern befreit werden. 

Die Feuerwehr musste den medizinischen Einsatzplan ausrufen und einen Sanitätsposten in einem Restaurant auf der anderen Straßenseite eröffnen", sagte der Sprecher der Feuerwehr, Walter Derieuw: "Elf Bewohner hatten Rauch eingeatmet. Sechs von ihnen konnten vor Ort behandelt werden, die anderen fünf mussten ins Krankenhaus.” 

Brandweer Brussel

Vorübergehend unbewohnbar

Aufgrund der Brandschäden ist das Gebäude vorübergehend unbewohnbar. Die Bewohner werden von der Polizei und der Stadtverwaltung betreut. 

Brandweer Brussel

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