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Brüsseler Nordbahnhof wurde nach Evakuierung wegen eines Gaslecks auf dem Gelände wieder freigegeben

Der Bahnhof Brüssel-Nord wurde kurz vor Mittag evakuiert, nachdem auf einer Baustelle in der Nähe ein Gasleck aufgetreten war. Das Gasleck ist noch nicht abgedichtet, aber die Fahrgäste können wieder mit dem Zug fahren. Busse und Straßenbahnen in Brüssel sind weiterhin betroffen. Die Feuerwehr und das Gasversorgungsunternehmen sind vor Ort.

Die Brüsseler Feuerwehr wurde heute Morgen kurz nach elf Uhr zu einem Gasleck in der Simon Bolivarlaan, nahe dem Haupteingang des Brüsseler Nordbahnhofs, gerufen. Ersten Berichten zufolge hatte ein Bagger eine Gasleitung beschädigt.  Die Feuerwehr von Brüssel und das Gasunternehmen Sibelga sind massiv vor Ort. 

Die ersten Bilder vor Ort:

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Bahnhof evakuiert

Der Nordbahnhof wurde vorsorglich evakuiert, ist aber inzwischen wieder freigegeben worden. Vier Eingänge des Bahnhofs wurden wieder geöffnet, damit die Reisenden den Zug nehmen können. Einige Züge hatten Verspätung, aber der Sprecher der Bahngesellschaft NMBS/SNCB versicherte uns, dass dies bis zum abendlichen Berufsverkehr behoben sein wird. Wer nicht am Bahnhof sein muss, wird gebeten, den Ort zu meiden.

Busse und Straßenbahnen werden weiterhin behindert und halten bis auf Weiteres nicht am Nordbahnhof. Die Busse werden über die Albert II-laan umgeleitet. Die STIB-Straßenbahnlinien 3, 4, 25 und 55 sind unterbrochen - für die Linie 3 zwischen Jules de Trooz und Lemonnier, für die Linie 4 zwischen Nordbahnhof und Lemonnier und für die Linien 25 und 55 zwischen Rogier und Liedts. 

brandweer Brussel
Foto: Google Streetview

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