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Ab Januar 2023 wird es zu Anpassungen im öffentlichen Nahverkehr in Flandern kommen

Ab dem Jahreswechsel wird sich im öffentlichen Nahverkehrs-Angebot im belgischen Bundesland Flandern nach und nach einiges verändern. Davon ist unter anderem die regionale flämische Nahverkehrsgesellschaft De Lijn betroffen. 

Bei De Lijn werden an Haltestellen und im Internet sogenannte „Hoppin-Zentralen“ geschaffen. Über diese digitale Fahrplan-Plattform sollen die Fahrgäste und Pendler ihre beste Route, um zu ihrem Ziel zu kommen, herausfiltern können.

Das betrifft dann nicht nur die Straßenbahnen und die Busse von De Lijn, sondern auch Fahrten mit der Bahn, mit Carsharing-Autos, mit einem Taxi oder mit zu mietenden Fahrrädern. Landesverkehrsministerin Lydia Peeters (Open VLD) stellte das Projekt am Donnerstag vor. 

Eigentlich hatte die flämische Landesregierung vor, den ÖPNV in Flandern ab Anfang Januar grundlegend neu auszurichten, doch es schien logischer, dies Schritt für Schritt zu tun. In einer der nächsten Phasen wird es zu Busanschlüssen und -zwischenhalten auf Fahrgastwunsch kommen und eine neue Fahrplan-App für Smartphones soll ebenfalls die Suche Verbindungen und Anschlüssen zwischen allen Verkehrsträgern erleichtern. 

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