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Neuer Fall von Vogelgrippe in einem großen Geflügelhof in Sint-Laureins in Ostflandern

In einem großen Geflügelhof in Sint-Laureis in der Provinz Ostflandern ist ein neuer Fall von Vogelgrippe festgestellt worden. Hier müssen rund 150.000 Legehennen vernichtet werden. Die Behörden haben einen Sperrperimeter von 3 km rund um das Unternehmen verfügt und von 10 km rund um Sint-Laureins.

Die belgische Agentur für Lebensmittelsicherheit (FAVV) geht davon aus, dass wildlebende Vögel das Virus in den landwirtschaftlichen Betrieb eingeschleppt haben. Auch hier handelt es sich um die sehr ansteckende Virusvariante H5N1. 

Die FAVV einen Sperrperimeter von 3 km rund um das Unternehmen verfügt und von 10 km rund um Sint-Laureins erlassen.

In diesem Gebiet muss das gesamte Federviel in die Ställe gebracht werden oder es müssen andere Maßnahmen ergriffen werden, damit die Tiere keinen Kontakt zu wilden Vögeln haben können.

Damit ist in kürzester Zeit der dritte Fall von Vogelgrippe bekannt geworden. Zuvor wurde das Virus bei den Tieren eines Vogelhändlers in Beernem in Westflandern entdeckt und bei einem Zuchtbetrieb in Bocholt in Limburg (siehe nebenstehenden Beitrag). 

Der Sicherheitsperimeter um Sint-Laureins
FAVV

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